Bush.ida rasiert die Szene des stumpfen, konsumverherrlichenden, misogynen Deutschrap. Ihr Rap ist feministisch auf die Fresse mit ein bisschen poetischem Charme und Party. Die Message: Solange binäre Geschlechterstereotypen nicht überwunden sind, Gleichberechtigung nur Mode und nicht Prinzip ist, wird sie einen Grund haben weiter zu rappen. Wenn Bush.ida nicht gerade das Patriarchat battled, appreciated ida in den Lines die heftigen FINTA*s die ida auf idas Lebensweg kennenlernen durfte. Fresh AF und das mit der Referenz im Namen – bitte sprecht das Gap mit, sonst muss ida weinen.

Presskit

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