Bereits auf seinem Debütalbum „Nie mehr wie immer“ aus 2015 zeigte sich der in Berlin lebende Singer-Songwriter BENNE als aufmerksamer Beobachter. Es sind die kleinen alltäglichen Situationen, das Horchen auf die feinen zwischenmenschlichen Zwischentöne, die seine Songs auszeichnen. Er malt wunderschöne und besondere Bilder, die gefangen nehmen – ob solo mit Gitarre, auf großen Festival Bühnen oder eben auch einfach auf dem Handykopfhörer. BENNE schafft eine Welt, in die man eintauchen kann und will. 

Bereits mit Alter von fünf Jahren begann BENNE, der ursprünglich aus der Nähe von Heilbronn stammt, Gitarre zu spielen. Im Teenageralter schrieb er dann die ersten eigenen Songs. Worüber? Natürlich – wie sollte es anderes sein – über die erste Liebe. Nach der Schule arbeitete für einige Monate in einem Waisenhaus in Buenos Aires, bereiste Chile, Bolivien und Argentinien. Es folgten weitere Trips durch Europa und Indonesien. BENNE verbrachte viel Zeit in großen Städten, seine Kindheit aber vor allem inder Natur und beim Angeln. 

Auf seinem neuen Album „Im Großen und Ganzen“ zeigt sich BENNE erneut als aufmerksamer und reflektierter Beobachter und nicht zuletzt als gewachsene Persönlichkeit. Hier spricht ein Songwriter, der in kleinen Dingen große Freude erkennen kann, der sein Leben bewusst lebt, hinschaut und nicht nur im Einfachen, sondern gerade in seinen Fehlschlägen zu sich und der Welt findet.

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