CATTs Debut-Album “Why, Why“ (VÖ: 20.11.2020) entsteht umgeben von Natur. Im Gartenhaus  der Roger Willemsen Stifung am Rande Hamburgs richtet sie sich Anfang 2020 ein kleines Studio  mit all ihren Instrumenten ein. In unmittelbarer Nähe zum Wald, dem Ort, wo sie sich seit ihrer  Kindheit am wohlsten fühlt – experimentiert sie mit ihrer Stimme, Bläsern, Beats. Die Magie  dieses Ortes ist bereits in den Singles “Again” und “Willow Tree” deutlich zu hören.

Die Ausrichtung eines jeden Songs bestimmt dabei nach wie vor CATTs charakteristsches  Klavierspiel, das schon die erste EP “Moon” (Listenrecords 2019) geprägt hat: Es schiebt an,  tastet sich vor, schlägt Richtungen und Stimmungen ein und begleitet beim Hören wie ein  verlässlicher Gefährte beim Wandern auf unbekanntem Terrain. CATT entführt mit ihrem  schwebenden Wesen mal in weite Landschaften, mal lädt sie zum Tanz auf Hinterhöfen  versteckter Seitengassen.

Auch wenn CATT bereits mit so einigen Wassern des Musikbetriebes gewaschen ist – ein Gefühl  fast kindlichnaiver Freude an der Musik, am Song, versprüht die 25-Jährige noch immer. Das  spürt man auch und vor allem bei ihren Konzerten, wo sie mal mit ausufernden Bläser-Loop und Stimmen-Arrangements, mal fragil am Klavier in ihren Bann zieht. Ihre größte Gabe, eine  intensive Verbindung zwischen Publikum und ihrer Musik schaffen zu können, macht ihre Live Aufritte so besonders – sie überrascht, berührt und es bleibt etwas, das vor allem in dieser Zeit  wichtiger nicht sein könnte: Hoffnung.

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Gefördert von: der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Initiative Musik & Neustart Kultur

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