Torres heißt in Wirklichkeit Mackenzie Scott, benannte sich für ihre Musikkarriere aber nach ihrem verstorbenen Großvater. Die Singer/Songwriterin aus Nashville steht stilistisch in der Tradition von Heldinnen wie PJ Harvey oder Cat Power und fasziniert mit ihrer hypnotischen, grummelnden, säuselnden Stimme. Ihr Debütalbum “Torres” veröffentlichte Mackenzie Scott im Jahr 2013, während sie noch an der Belomont University studierte. 2015 folgte dann ihr zweites Album “Sprinter” via Partisan Records. Um neue Eindrücke zu verarbeiten, verließ Torres ihre Heimat Nashville und nahm erste Klang-Skizzen in Bridport/England auf. Mit diesen Skizzen zog sie dann ins Studio von Adrian Utley (Portishead) in Bristol, um mit ihm gemeinsam das Album einzuspielen und zu produzieren. Adrian Utleys Gitarren- und Synthesizer-Spiel veredelt die Kompositionen. Zudem lud man sich Robert Ellis und Ian Olliver von PJ Harveys Band ein, die das Ensemble für diese Aufnahmen vervollständigen. Im November kommt Torres dann mit neuen Songs für vier Shows nach Deutschland.

 

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