Rund drei Jahre arbeitete Jenny Apelmo Mattsson, alias jenobi, an dieser Musik die sich nun auf ihrem Debütalbum „Patterns“ findet. Manche Songs gingen schnell, andere durchliefen viele verschiedene Inkarnationen und wurden immer wieder neu angedacht. Sie alle verbindet eine in jenobis Musik neue Dunkelheit, sowie die Kunst, jedem einzelnen Klang einen Wert zu verleihen und an die perfekt passende Stelle zu setzen.

Vertrauen, Einflüsse: All das findet sich auch in den Texten der Platte wieder, die nicht umsonst den Titel „Patterns“ trägt. Denn, so Apelmo Mattsson: „In jedem von uns gibt es gewisse Patterns, also Muster, die bestimmend sind für das weitere Leben: Weil sich deine Eltern so und so verhalten haben, weil deine Kindheit dich in bestimmter Weise geprägt hat, hast du für dich gelernt, immer wieder ähnlich auf vergleichbare Situationen zu reagieren.“ Diesen Mustern geht Apelmo Mattsson auf dieser Platte auf den Grund, durchaus in sehr persönlicher Form. Eine Form, die sich indes dank der prägnanten Texte wiederum übertragen lässt auf jede*n von uns.

Gefördert von: der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Initiative Musik & Neustart Kultur

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