Seit seiner Zeit auf den ersten Jams in Jugendzentren über die Teilnahme am VBT und einigen weiteren Achievements mit denen man hier flexen könnte, hat Pimf mittlerweile eine beachtliche Diskographie vorzuweisen. Mit seinen persönlichen und reflektierten Texten hat er sich mit seinem Debütalbum „Memo“, sowieso den folgenden Releases „Justus Jonas“ und „Windy City“ eine solide Fanbase aufgebaut, die sich mit seinen Werten und den nunmehr auch deutlich politischen Inhalten identifizieren können. Von seiner meist nachdenklichen Vortragsweise hat er sich mit seinem Playlistalbum final.wav emanzipiert und so auch seine jugendliche Leichtigkeit wiederentdeckt.

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Gefördert von: der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Initiative Musik & Neustart Kultur

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